Einzelarbeit


Innehalten - zur Ruhe kommen.

Die ureigene Lebensfreude (wieder) finden.

Gesund sein.



Damit ein Mensch ganz gesund sein kann, braucht seine Seele ausreichend Schutz, Ruhe, Liebe und Freude. Aktueller oder auch längst vergangener Stress in seinen vielen Facetten kann dazu führen, dass es dem "feinsten Inneren" nicht gut geht. Das "feinste Innere" kennt einen Weg, sich zu äußern, wenn uns nicht beigebracht wurde, gut mit ihm in Kontakt zu sein: Es zeigt durch Erkrankung auf der körperlichen oder psychischen Ebene, dass etwas nicht stimmt.

Ziel meiner Arbeit ist, Menschen darin zu unterstützen:

  • individuelle Strategien zu finden um alten Stress zu verarbeiten oder mit aktuellem Stress umgehen zu können
  • mit sich selbst (wieder) in Kontakt zu kommen (die innere Mitte finden)
  • "Krankheitssprache" zu entschlüsseln oder dem Leid ihres Kindes auf die Spur zu kommen
  • alte, schädlich gewordene Strategien zu entlarven und die Ursache dafür nach Möglichkeit zu beheben
  • Ressourcen aufzuspüren und zu stärken
  • gesunde Abgrenzung zu stärken, bzw. zu erlernen
  • ihrer ureigenen Lebensfreude Raum zu geben

Mögliche Ursachen für körperliche und psychische Symptome


Bei den sogenannten psychosomatischen Erkrankungen wird davon ausgegangen, dass die Psyche auf den Körper wirkt. Auch in unserem Sprachgebrauch findet sich dieses Phänomen: Etwas "macht mir Kopfzerbrechen", "mir wird ganz schlecht, wenn ich das höre", einen dicken Hals haben (wütend sein), "das liegt mir im Magen" oder "das muss ich erst mal verdauen". Bei der Psychosomatik geht man davon aus, dass es ein Gedanken- oder Verhaltensmuster gibt, dass krank machen kann.
In meiner Arbeit gehe ich bei der Ursachenforschung für eine Erkrankung (nicht nur psychosomatisch) noch etwas weiter: Oft liegt eine Strategie zugrunde, die einmal lebensnotwendig war, sich aber im Laufe eines Lebens auch gegen einen wenden kann.

Die Facetten von Stress


Die meisten Menschen verstehen unter Stress ein Überlastung: Die von außen kommenden Anforderungen oder Erwartungen erzeugen ein Gefühl von Überforderung.

Medizinisch gesehen ist Stress ein chemischer Prozess im Gehirn, der auf Grundlage einer Bewertung/Wahrnehmung ausgelöst wird und körperliche Reaktionen in Gang setzt. Dies ist so angelegt, damit wir handlungsfähig sind in Gefahrensituationen.
„Stress“ ist also immer dann, wenn das Nervensystem „hochfährt“.

Allerdings bewertet jeder Mensch auf Grundlage seiner Erfahrungen und seiner Erziehung anders. Das heißt, Situationen, welche für die eine Person als spannend und interessant bewertet werden und Spielfreude erzeugen, können bei einer anderen Person negativen Stress auslösen.

Im Heilsystem Gerda Bareuther wird davon ausgegangen, dass Erlebnisse oder ständige negative Bewertungen seitens einer Vertrauensperson die Gefühle von Sicherheit, Vertrauen und Selbstwert stark erschüttern oder beschädigen können. In der Folge kann der Schwingungsraum, in dem sich das „feinste Innerste Selbst“ befindet, aufreissen. Dies erzeugt tief im Inneren Angst. Und das ist ganz schön viel Stress!
Solche Personen sind mit ihrer Aufmerksamkeit oft sehr im Außen um sich vor (weiterem) Unheil zu schützen.
Gerda Bareuther sagte dazu:

„Heil sind wir dann, wenn wir ganz gegenwärtig und im Körper sind.“


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